Partizipation

Konzepte zur Stärkung der Resiienz der genannten Zielgruppen können, wenn sie erfolgreich umgesetzt werden sollen, nicht allein von Experten im Feld erarbeitet werden. Vielmehr müssen die Interessen und Belange der Zielgruppen kontinuierlich und über die gesamte Laufzeit des Projekts einbezogen und berücksichtigt werden. Die Projektergebnisse werden nicht für, sondern vielmehr mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet.

 

Ziel ist es, alle Projektergebnisse eng auf die Interessen und Bedarfe der Zielgruppen abzustimmen und über ihre Beteiligung an der bedarfsgerechten Entwicklung eine höhere Akzeptanz zu erreichen. Dem Arbeitspaket Partizipation liegt die Annahme zugrunde, dass bereits die Vernetzung mit Personen in häuslicher Pflege und deren Angehörigen bzw. Bezugspersonen und deren Einbeziehung in die Analyse ihrer Resilienzpotentiale einen wesentlichen Beitrag zur Sensibilisierung und somit auch der Stärkung leisten kann. Darüber hinaus werden die Ergebnisse aus den Dialogforen in den folgenden AP aufgegriffen. Im Gegenzug stellen die Partner ihre Schlussfolgerungen und konzeptionellen Ansätze den Bürger und Bürgerinnen vor.

 

 

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