KOPHIS in der Presse

"Selbsthilfefähigkeit von Pflege- und Hilfsbedürftigen" (KOPHIS im "Jahrbuch 2016 - Selbsthilfe stärken, füreinander da sein." des DRK-Landesverbandes Nordrhein, S. 27)

 

"Ansatz von KOPHIS ist es, sowohl die Selbsthilfefähigkeit als auch das persönliche und soziale Umfeld von zu Hause lebenden Pflege- und Hilfebedürftigen zu stärken. Als Modellregion [...]"

 

 

 

siehe: DRK Jahrbuch 2016

"Zu Hause versorgte Pflegebedürftige in Katastrophen; In äußerster Notlage schnelle Rettung finden" (CAREkonkret vom 12.05.17)

 

In der wöchentlichen Pflegezeitung CAREkonkret - einer der wichtigsten Fachpublikationen der Pflegebranche - ist ein Beitrag über KOPHIS erschienen: "Ob Hochwasser oder Hitzesommer - ältere Menschen mit Pflegebedarf sind in Krisen und Katastrophen besonders schwer betroffen. Ein Forschungsprojekt soll nun wichtige Erkenntnisse liefern und die Akteure miteinander vernetzen [...]"

 

Zum Weiterlesen:

"Technische Lösungen für den Katastrophenfall: Die Unterstützung pflege- und hilfsbedürftiger Menschen" (IM EINSATZ 2/2017)

 

Ein Artikel über die technischen Lösungen für den Katastrophenfall ist in der Fachzeitschrift IM EINSATZ erschienen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Technik zur Unterstützung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen im Krisen und Katastrophenfall.
 

"Katastrophen früher & heute"  (Extra-Tipp am Sonntag vom 19.03.2017)

 

"Viele uinteressierte und engagierte Menschen versammelten sich jetzt zur Veranstaltung "Katastrophen früher und heute - Stromausfall, Schneechaos und andere Widrigkeiten" in der DRK begegenungsstätte in Anrath am Kirchplatz [...]"

 

zum Weiterlesen:

 

"Katastrophenschutz 'Kophis': Willich ist eine Pilotstadt" (Westdeutsche Zeitung Niederrhein vom 23.02.2017)

 

"Durch das Forschungsprojekt sollen pflege- und hilfsbedürftige Menschen für Krisenfälle gestärkt werden.
Willich. Das Wort "Kophis" ist den meisten Menschen nahezu unbekannt. Die sechs Buchstaben stehen für "Kontexte von Pflege- und Hilfsbedürftigen stärken". Es geht darum, in einer Krisensituation oder einem Katastrophenfall Menschen, die auch ansonsten auf Hilfe oder Pflege angewiesen sind, zu versorgen. Willich ist jetzt Pilotstadt für ein bundesweites Forschungsprojekt. (...)"

 

zum Weiterlesen:

"Stadt Willich - Für die Katastrophe gerüstet sein" (RP online vom 23.02.17)

 

Stadt Willich. Willich ist Pilotstadt für das Forschungsprojekt "Kophis". Es zielt darauf ab, pflege- und hilfsbedürftige Menschen für Krisen und Katastrophenfälle zu stärken. Am 07. März können sich Bürger einbringen.

 

siehe RP Online

 

"Pflege- und Hilfsbedürftige werden gestärkt" (Willicher Nachrichten vom 22.02.17)

 

Das Forschungsprojekt KOPHIS - Kontexte von Pflege- und Hilfsbedürftigen stärken - ist ein sperriges Thema. Konkret geht es darum, zu hinterfragen, was in Katastrophen- und Krisenfällen mit Pflegebedürftigen passiert, die zu Hause versorgt werden."

 

siehe Willicher Nachrichten

Willicher Nachrichten.pdf
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"Hilfe zur Selbsthilfe im Katastrophenfall" (Pressemitteilung des Kreises Viersen, 06.10.16)

 

Am 30. September 2016 kamen Verantwortliche und Experten für Bevölkerungsschutz und und Soziales der Kreisverwaltung Viersen , der Stadtverwaltung Willich und des Deutschen Roten Kreuzes in Viesern zusammen, um über KOPHIS zu diskutieren.

 

Siehe Pressemitteilung vom Kreis Viesen:

Pressemitteilung Kreis Viersen.pdf
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 "Pflegebedürftige für den Notfall stärken" (KOPHIS im Rotkreuzmagazin (3/16), September 2016)

 

Ob Überschwemmungen, Chemieunglück oder Brand: Immer wieder gibt es Gefahrensituationen, die für viele Menschen lebensgefährlich werden können. Bei ihrer Rettung zählt jede Minute. Das gilt auch für Pflegebedürftige, die zu Hause ambulant versorgt werden.

 

 Zum Weiterlesen mit freundlichen Genehemigung des Rotkreuzmagazins:

KOPHIS im Rotkreuzmagazin.pdf
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"Bevölkerungsschutz - Hilfe zur Selbsthilfe" (KOPHIS in der Wohlfahrt Intern (6/2016), Juni 2016)

 

"Das DRK hat das Projekt "Kontexte von Pflege- und Hilfsbedürftigen stärken" (KOPHIS) vorgestellt. Das Projekt soll den Bevölkerungsschutz stärken und Handlungshilfen liefern "Aus den Erfahrungen etwa beim Hochwasser 2013 wissen wir, dass es in vielen Fällen kaum Informationen darüber gibt, wer evakuiert werden muss Diese Lücke wollen wir schließen", so DRK-Präsident Rudolf Seiters. zudem sollen Evakuierte besser betreut und versorgt werden. Das Bundesbildungsministerium fördert das Projekt im Rahmen des Programms 'Forschung für die zivile Sicherheit'. Unter Leitung des DRK sind die Katastrophenforschungsstell der FU Berlin, das Institut für Arbeitswissenschaft und Technlogiemanagement der Uni Stuttgart, das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Uni Tübingen und das Zentrum für Telemedizin beteiligt. (...)"

 

Siehe Wohlfahrt Intern:

KOPHIS in der Wohlfahrt Intern.pdf
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"Sicherheitsforschung: KOPHIS - Kontexte von Pflege- und Hilfsbedürftigen stärken" (KOPHIS im Newsletter des DRK Landesverbandes Nordrhein, Juni 2016)

 

"Pflege- und hilfebedürftige Menschen stehen nicht nur im Fokus der sozialen Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes. Auch als Bevölkerungsschutzorganisation hat das DRK die besondere Situation dieser Menschen im Blick.

Denn: Bei Extremwetter- und anderen Katastrophenlagen wächst die Herausforderung, Pflegebedürftige zu versorgen – beispielsweise, weil Angehörige oder Pflegekräfte sie nicht mehr erreichen können und gleichzeitig der Unterstützungsbedarf möglicherweise steigt. (...)"

 

Siehe: Newsletter des DRK Landesverbands Nordrhein

 

"Unterstützung von Pflege- und Hilfsbedürftigen im Krisen- und Katastrophenfall" (Presse-mitteilung des ZTM vom 19.05.16)

 

"Am 01. Februar 2016 startete das Forschungsprojekt KOPHIS. Ziel des Projektes ist es,die zivile Sicherheit von Pflege- und Hilfsbedürftigen im Krisen- und Katastrophenfall zu erhöhen. Das Zentrum für Telemedizin (ZTM) Bad Kissingen ist an diesem Forschungsprojekt beteiligt und untersucht die Einsatzmöglichkeiten der Telemedizin im Katastrophenfall. (...)"

 

Zum Weiterlesen - Pressemitteilung ZTM:

PM_ZTM KOPHIS.pdf
PDF-Dokument [477.9 KB]

"Mehr Hilfe zur Selbsthilfe im Katastrophenfall - Projekt zum Bevölkerungsschutz (Presse-mitteilung des IAT vom 10.05.16)

 

"Im Projekt »KOPHIS« arbeiten die Partner unter Leitung des Deutschen Roten Kreuzes daran, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, zivilgesellschaftliche Akteure im Sozialraum sowie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben stärker einzubinden und zu vernetzen. So soll die pflegerische Versorgung auch in Schadenslagen sichergestellt werden. (...)"

 

Siehe: Pressemitteilung des IAT

"Mehr Hilfe zur Selbsthilfe im Katastrophenfall" (Pressemitteilung des Deutschen Roten Kreuzes - Generalsekretariat vom 10.05.16)

 

"Anlässlich der am Mittwoch beginnenden diesjährigen RETTmobil, der Leitmesse für Rettungsdienst und Mobilität, stellen das Deutsche Rote Kreuz und seine Partner das Projekt „KOPHIS“ vor. „Pflegebedürftige und alte Menschen, die in ihren eigenen vier Wänden leben, sollen durch dieses Projekt besser befähigt werden, sich im Fall einer drohenden Katastrophe selbst zu helfen oder Hilfe zu holen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, Schirmherr der RETTmobil. (...)"

 

Siehe: Pressemitteilung des DRK-Generalsekretariats

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