PARTNER

Deutsches Rotes Kreuz (DRK)  e. V.

 

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verfolgt angesichts neuer Bedrohungslagen und gesellschaftlichem Wandel die Intensi­vierung der Forschungsaktivitäten. In seiner Strategie 2020 formulierte das DRK die Selbstverpflichtung, „alle zur Verfügung stehenden Ressourcen des Katastrophenschutzes, des Rettungsdienstes, des Suchdienstes sowie der Gesundheits- und Sozialeinrichtungen zur Bewältigung von Katastrophen im Inland“ einzubeziehen (DRK 2012: 23). Um dieses Ziel zu erreichen, sollen bestehende Strukturen und Prozesse des Verbandes zur Katastrophenprävention und -bewältigung analysiert und stärker aufeinander bezogen werden. Die vom DRK-Generalsekretariat durchgeführten Forschungsprojekte sind ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung dieser Strategie.

 

Projektleitung: Matthias Max
Kontakt: sicherheitsforschung@drk.de

Zur Homepage

 

 

Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)

Universität Tübingen

Das IZEW ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum für ethische Fragen, die sich in und aus den Wissenschaften ergeben. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt der Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern über disziplinäre Grenzen hinweg, dem Transfer von Ergebnissen ethischer Forschung in den Bildungsbereich sowie die Koordination von Forschungsnetzwerken. Einschlägige ethische Perspektiven der Sicherheitsforschung in Deutschland werden nahezu ausschließlich durch die Tübinger Arbeiten abgedeckt. Auch über Deutschland hinaus gibt es keine institutionalisierte Ethik-Forschung zum breiten Feld der Sicherheit.

Projektleitung: Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn
Kontakt: Marco Krüger |
marco.krueger@izew.uni-tuebingen.de
Zur Homepage

 

 

Katastrophenforschungsstelle (KFS)

Freie Universität Berlin

Die Katastrophenforschungsstelle (KFS) am Fachbereich für Politik und Sozialwissenschaften ist auf sozialwissenschaftliche Katastrophenforschung spezia-lisiert. Das Hauptziel des Teilvorhabens "Infrastrukturen, Bedarfe und Resilienz im Kontext der Pflege in Privathaushalten im Krisenfall" der Katastrophenforschungsstelle (KFS) ist: ein Szenarien basiertes und auf die verschiedenen Phasen eines katastrophalen Prozesses gerichtetes Verständnis der Unterstützungs-bedarfe und Resilienzpotentiale Hilfs- und Pflegebedürftiger in ihren sozialen Bezügen.

 

Projektleitung: Prof. Dr. Martin Voss
Kontakt
martin.voss@fu-berlin.de
Zur Homepage

KOPHIS bei der KFS

 

 

Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen (ZTM)

Von der Idee bis zum Produkt entwickelt und verbreitet das Zentrum für Telemedizin (ZTM) Innovationen für das heutige und zukünftige Gesundheitswesen. Nachhaltige Netzwerke über die Sektoren Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Arztpraxis, Krankenhaus, Rehabilitation und Pflegeeinrichtung aufzubauen und gelebte Vernetzung zu fördern sind Schwerpunktthemen des ZTM.

Projektleitung: Dr. Asarnush Rashid
Kontakt: Layal Shammas | shammas@ztm-badkissingen.de 

Zur Homepage

 

 

Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT)

Universität Stuttgart

Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart erforscht Resilienz seit 2008 in zahlreichen nationalen und europäischen Projekten. Zentrale Aspekte sind dabei der Informationsaustausch zwischen den beteiligten Akteuren, aber auch die Einbindung von Ehrenamtlichen und der Bevölkerung in das Krisen-management. Das IAT ist zudem seit Jahren auf dem Gebiet der Versorgungsforschung für ältere Menschen tätig und an richtungweisenden Entwicklungen und Prozessen beteiligt.

 

Projektleitung: Veronika Zettl
Kontakt: Veronika Zettl |
veronika.zettl@iat.uni-stuttgart.de

Zur Homepage

 

 

ASSOZIIERTE PARTNER

Landkreistag Nordrhein-Westfalen

Österreichisches Rotes Kreuz

Niederländisches Rotes Kreuz

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Deutsches Rotes Kreuz (DRK) e. V.